Giorgi Mardaleishvili ist ein engagierter und versierter Musiker, dessen Leidenschaft für die Bratsche ihn auf eine bemerkenswerte Reise in die Welt der klassischen Musik geführt hat. Seine musikalische Laufbahn begann am Staatlichen Konservatorium Tiflis, wo er bei Professor Nodar Zhvania studierte.
Im Jahr 2022 schlug Giorgi Mardaleishvili ein neues Kapitel in seiner musikalischen Ausbildung auf, indem er an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (MDW) ein Studium beim renommierten Professor Sebastian Herberg begann. An der MDW studiert er zudem Streichquartett bei Professor Johannes Meissl.
Im Laufe seiner Karriere hat sich Mardaleishvili als vielseitiger und gefragter Musiker profiliert und mit angesehenen Institutionen wie dem Georgischen Nationalen Musikzentrum und dem Georgischen Philharmonischen Orchester zusammengearbeitet. Seine Auftritte als Solist und Kammermusiker haben zahlreiche Konzerte und Festivals in ganz Europa bereichert.
Seit 2019 ist Giorgi Mardaleishvili Solobratschist des Pan-Caucasian Youth Orchestra, wo er das Privileg hatte, mit angesehenen Dirigenten wie Gianandrea Noseda, Lahav Shani, Manfred Honeck, Charles Dutoit und Jukka-Pekka Saraste zusammenzuarbeiten. Darüber hinaus ist er ein geschätztes Mitglied des Rubik Quartetts, eines in Wien ansässigen Ensembles.
Mardaleishvili ist Preisträger mehrerer Musikwettbewerbe, darunter der zweite Preis beim Internationalen Otar-Taktakishvili-Musikwettbewerb (2018) und ein Diplom beim 7. Georgischen Nationalen Musikwettbewerb (2019). Zudem hatte er die Gelegenheit, seine spielerischen Fähigkeiten durch die Teilnahme an Meisterkursen unter der Leitung renommierter Musiker:innen wie Nobuko Imai, Garth Knox, Timothy Ridout, Hartmut Ronde, David Aaron Carpenter, Yuri Gandelsman und anderen zu verfeinern.
Im Jahr 2024 wurde Giorgi Mardaleishvili die Ehre zuteil, zum Stipendiat der Lisa Batiashvili Foundation ernannt zu werden.
Konzerte im Festival
- , Beethovenhalle, Studio
Lisa Batiashvili & Friends
KammermusikGiorgi Mardaleishvili, Tsotne Zedginidze, Sandro Nebieridze
Zedginidze, Mendelssohn Bartholdy, Schumann
