Der mit dem JUNO Award ausgezeichnete und für den Grammy nominierte kanadische Bariton Joshua Hopkins wurde von Opera Today als Sänger mit »einer strahlenden, wandlungsfähigen Baritonstimme von außergewöhnlicher Schönheit und der Technik, deren gesamte Bandbreite an Ausdrucksmöglichkeiten – von komischer Prahlerei bis hin zu schmelzender Schönheit – auszuschöpfen« gepriesen.
In der Saison 2025/26 kehrt Joshua Hopkins zu zwei seiner meistgefeierten Opernrollen zurück: Mozarts Papageno (Die Zauberflöte) sowohl an der Metropolitan Opera als auch an der Semperoper Dresden und Rossinis Figaro (Il Barbiere de Sevilla) an der San Francisco Opera. Seine umfangreiche Konzertsaison umfasst Auftritte mit dem Cincinnati Symphony Orchestra, dem Kansas City Symphony Orchestra, dem George Enescu Philharmonic Orchestra und dem San Francisco Symphony Orchestra.
Sein persönliches Projekt, der Liederzyklus Songs for Murdered Sisters, wurde in der Carnegie Hall und anderen bedeutenden Veranstaltungsorten in den USA und Kanada mit namhaften Orchestern wie dem Philadelphia Orchestra aufgeführt. Songs for Murdered Sisters, geschrieben vom Komponisten Jake Heggie und der Autorin Margaret Atwood, wurde von Hopkins in Gedenken an seine Schwester Nathalie Warmerdam konzipiert, um das Bewusstsein für die Beendigung von Gewalt in Paarbeziehungen zu schärfen. Der Zyklus wird von einem von der Kritik gefeierten Film unter der Regie von James Niebuhr sowie einem für den JUNO nominierten digitalen Album begleitet.
In der Saison 2024/25 feierte Joshua Hopkins eine Reihe gefeierter Debüts und Wiederauftritte sowohl in Europa als auch in Nordamerika. Er trat an der Semperoper Dresden, der Bayerischen Staatsoper, der Staatsoper Berlin und der Metropolitan Opera auf. Sein an der MET interpretierter Graf Almaviva in Le nozze di Figaro wurde hoch gelobt, weltweit im Rahmen der MET-Reihe Live in HD übertragen und in der PBS-Reihe Great Performances gezeigt. Hopkins kehrte für seine erste Aufführung von Beethovens 9. Sinfonie zum Orchestre Métropolitain in Montreal zurück und trat unter der Leitung von Manfred Honeck mit dem Chicago Symphony Orchestra sowie mit dem Pittsburgh Symphony Orchestra auf.
Konzerte im Festival
- , Beethovenhalle, Großer Saal
Abschlusskonzert: Brahms-Requiem
Orchester, VokalBBC Philharmonic Orchestra, Audi Jugendchorakademie, Anja Bihlmaier
Boulanger, Brahms
